
Ein kurzer Einblick in die Tätigkeitkeiten des Österreichischen Medienverbands im Zeitraum April bis Juli 2010.

Österreichs Medienlandschaft steht großen Herausforderungen gegenüber. Freie Medien sind sowohl Nutznießer als auch Opfer dieser Veränderungen. Im Rahmen des zweiten Tags der Freien Medien am 15. Oktober bekommen Freie Medien erneut die Möglichkeit, ihre Anliegen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Unter dem Titel „ProduzentInnen brauchen keine Sender“ diskutieren als Höhepunkt der Veranstaltung Martin Blumenau, Medien-Staatssekretär Josef Ostermayer und diePresse.com Chef Peter Krotky über die Veränderung der Medienbranche.

Der Österreichische Medienverband will versuchen, erstmals das unverzichtbare und vielfältige Engagement Freier Medien in Österreich auf kompakte Weise sichtbar zu machen. Jeder Medienmacher sowie jede Medienmacherin ist herzlich dazu eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen!

Rund 130 junge Medienbegeisterte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen sich vom 24. bis 27. Juli 2010 in Markelfingen (D) am Bodensee, um gemeinsam Medien zu machen. Die Anmeldung zum Camp ist jetzt noch möglich.

Viele Printjournalisten pflegen einen skeptischen Umgang mit dem Web 2.0, doch es gibt auch jene, die sich aus dem virtuellen Fenster lehnen, um Blogger zu werden. Ihr Leistungsspektrum reicht weit über die klassischen Arbeitsmethoden hinaus, da im Web andere Regeln herrschen. Hypertexte, Interaktivität oder Multimedialität sind nur einige der Herausforderungen.