
„Eine bessere Welt ist ohne die Befreiung des Denkens, des Körpers und vor allem der Sprache der Frau nicht möglich.“ Nawal Saadawi, eine ägyptische Autorin und Frauenrechtlerin hat dies schon vor einiger Zeit gesagt, bevor die arabische Welt in ihre Revolutionskämpfe aufgebrochen ist.

Er buk Brötchen für LIDL und textete Schlagzeilen für die BILD. Frank K. und Hans Esser waren allerdings nur zwei der vielen Gesichter, die sich der deutsche Journalist Günter Wallraff in den letzten vier Jahrzehnten zugelegt hat, um die schlechten Bedingungen der Arbeitenden in Deutschland aufzudecken.

Luhmann, Kittler, Mc Luhan, Kant – dies ist nur ein kurzer Auszug der berühmten Namen aus den unterschiedlichsten Wissenschaften, die das Buch „Was waren Medien“ schmücken.

Der Beschluss der Vorratsdatenspeicherung war für Andreas Krisch, Obmann von AKVorrat, eine erwartbare Niederlage. Im Medienjournal-Interview kritisiert er, dass das österreichische Gesetz über die EU-Richtlinie hinausschießt.

Der Süddeutsche-Journalist Heribert Prantl geht mit seinem Vortrag „Die Leitartikler und Kommentatoren als verkappte Politiker – Wozu und zu welchem Ende gibt es den Meinungsjournalismus“ in die zweite Runde.